Zum Weihnachtsshopping nach Spanien
Weihnachtserlebnisse abseits der großen Metropolen in Aragonien, dem Baskenland und der Hauptstadt der Costa Blanca
Alle Jahre wieder… macht man sich spätestens ab Ende November und Dezember Gedanken, was man seinen Lieben zu Weihnachten schenken möchte. Weihnachtseinkäufe können, trotz Internet und Co., ganz schön stressig sein, vor allen Dingen, wenn es mal wieder buchstäblich auf den letzten Drücker ist. Aber wie wäre es damit den Einkaufsbummel vor Weihnachten einmal mit einem Städtetrip nach Spanien zu verbinden und sich in das vorweihnachtliche Treiben dort zu stürzen? Wir schlagen heute drei spanische Städte mit tollen Kulturhighlights und attraktivem Umland vor. Abseits der bekannten Metropolen führt uns unser weihnachtlicher Shoppingbummel ins Baskenland nach Bilbao, in die Hauptstadt Aragoniens Zaragoza und an die Costa Blanca am Mittelmeer nach Alicante.
Zaragoza: Schokoladenträume und Goya
Sowohl von Madrid als auch von Barcelona aus geht es in nicht einmal zwei Stunden Richtung Pyrenäen mit dem Hochgeschwindigkeitszug AVE mitten ins städtische Herz von Zaragoza. Die Weihnachtszeit gehört auch hier zu den stimmungsvollsten Momenten des Jahres. Das Zentrum der Stadt wird zum Epizentrum des weihnachtlichen Treibens mit festlichem Lichterglanz, wunderschönen Krippendarstellungen, einer Eislaufpiste, Ponys und Schlitten und einem der größten Weihnachtsmärkte Spaniens auf der Plaza del Pilar.
Am späten Nachmittag des 29. November fällt der Startschuss für die Weihnachtsbeleuchtung, für die man sich Jahr und Jahr etwas Neues einfallen lässt. Nicht von ungefähr konkurrieren viele der spanischen Städte in einem Wettbewerb um die Auszeichnung für die schönste Weihnachtsbeleuchtung des Landes.

Kurz darauf, Anfang Dezember öffnet der Weihnachtsmarkt seine Tore und die beeindruckende Krippenlandschaft mit an die 100 Figuren und Tieren darf bewundert werden. Traditionelle Alltagszenen aus Aragonien runden die sehenswerte Krippe ab. So finden sich Töpfer an der Drehbank, Bauernfamilien oder Korbflechter bei der Arbeit. Hat man Lust und möchte mehr zu den typischen weihnachtlichen Traditionen Aragoniens erfahren, kann man sich einer speziell auf die Jahreszeit abgestimmten geführten Tour anschließen. Diese beinhaltet auch den Besuch der Pilar Basilika und natürlich verschiedene Degustationen von Spezialitäten auf dem Weihnachtsmarkt.

Kunstinteressierte Besucher begeben sich vielleicht auf die Spuren Goyas, der in der Nähe von Zaragoza geboren wurde und in der Stadt einige Jahre seines künstlerischen Schaffens verbrachte und ihr eine Anzahl seiner Werke hinterlassen hat. In der Basilika del Pilar, dem Wahrzeichen der Stadt und Heimat der Schutzpatronin Zaragozas und Spaniens, sind einige bedeutende Arbeiten des Künstlers zu bewundern. Nicht weit von der Basilika wartet die Kathedrale La Seo auf einen Besuch und zumindest von außen sollten sich an Kultur interessierte Reisende die Pfarrkirche San Miguel Arcángel anschauen, die eine der von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärten und für Aragón berühmten Fassaden im Mudejarstil besitzt. Und für diejenigen, die mit Familie reisen, bieten Eisbahn, Karusell und die Winterlandschaft eine willkommene Abwechslung.

Zum Pflichtprogramm gehört darüber hinaus der Aljafería Palast aus der Zeit der Maurenherrschaft und, um die Zeitreise komplett zu machen, ein Blick ins Forum Romanun Caesaraugusta. Auch die großartigen Museen und Kunstgalerien der Stadt, wie u.a. das Goya Museum, das Caixa Forum oder das IAACC verdienen einen Besuch. Erst im vergangenen Jahr eröffnet wurde das neue Mobility Museum (https://www.mobilitycity.es/en/), ein ganz besonderes Technikmuseum, das sich mit der Zukunft nachhaltiger Mobilität beschäftigt. Als Platz dafür wählte die Stifung Ibercaja die großartige Brücke von Zaha Hadid, die die renommierte, im Jahr 2016 verstorbene Architektin zur EXPO im Jahr 2008 entwarf. Der über dem Ebro schwebende Pabellón Puente beherbergte damals eine Ausstellung zur nachhaltigen Nutzung von Wasser.

Für die weihnachtliche Einkaufstour wartet Zaragoza auf mit Läden und Geschäften aller Art, von kleinen charmanten Traditionsläden und Boutiquen über Straßenmärkte bis hin zu großen Einkaufszentren, wie Puerto Venecia am Parque Venecia, dem größten Einkaufszentrum Spaniens, oder den exklusiven Läden des von Stararchitekt Rafael Moneo entworfenen Einkaufszentums Aragonia. Und auch diejenigen, die eher Lust auf Alternatives beim Einkauf haben, finden das ein oder andere Lieblingsstück an verschiedenen Sonntagen im Monat auf den Märkten der Plaza de las Armas oder – als besonderes Highlight für Vintage-Fans – in der Torre de la Magdalena im gleichnamigen Stadtteil.
De compras. Ver y hacer. Turismo de Zaragoza. Ayuntamiento de Zaragoza

Gerade zur Weihnachtszeit empfiehlt sich der "Chocopass", den man für 9 Euro pro Person in den Tourismusämtern der Stadt erhält. Damit kann man verschiedene traditionelle Patisserien und Schokoladengeschäfte in der Stadt besuchen und sich mit fünf Schokoladenspezialitäten eindecken, nachdem man sie natürlich vor Ort genossen hat.
Zaragoza besitzt eine uralte Schokoladentradition, die zurückgeht auf die Zisterziensermönche im nahen Kloster Monasterio de Piedra. Sie waren die ersten Personen, die in Europa in den Genuss der süßen Spezialität kamen, nachdem ihr Mönchsbruder Jeronimo de Aguilar den ersten Kakao aus der Neuen Welt mit dem Schokoladenrezept an Abt Antonio de Alvaro geschickt hatte.
Wer Zeit und Lust mitbringt, für den bietet die Umgebung Zaragozas und die Region Aragonien eine ganze Menge herrliche Ausflugsmöglichkeiten, wie beispielsweise eine Tour ins besagte Monasterio de Piedra, auf die Weinrouten der Region, auf die Kulturroute des Mudejar für Kunstliebhaber oder für Fans der Natur einen winterlichen Kurztrip in die schneebedeckten Pyrenäen.
Weitere Informationen zu Zaragoza und Aragón: Invierno. Turismo de Zaragoza. Ayuntamiento de Zaragoza sowie https://www.turismodearagon.com/de/rutas-por-aragon/

Alicante – Mittelmeersonne und Turrón
Was die Schokoladentradition in Zaragoza ist für Alicante an der Costa Blanca die Weihnachtsleckerei in Spanien schlechthin, der Turrón. Aus der nahen Umgebung der Stadt nämlich, genauer gesagt von Jijona aus soll der Turrón seinen Siegeszug durch Spanien gestartet haben. Um die Ursprünge dieser Spezialität aus gerösteten Mandeln, Honig, Zucker und Eiweiß (je nach Region werden auch Haselnüsse, Pinienkerne, etc. verwendet) gibt es zahlreiche Spekulationen. Wahrscheinlich ist wohl, dass die arabischen Eroberer die Spezialität mit nach Spanien brachten. Sicher ist, dass bereits im 16. Jh. die Stadträte von Alicante ihre Besucher mit Turrón und Feigenbrot verwöhnten und zahlreiche reisende Händler den Turrón in ganz Spanien und in anderen Ländern der Welt anboten. Schon Karl V. soll Turrón gekannt haben und sein Sohn Felipe II ihn im Hof als Weihnachtsspezialität eingeführt haben. Er war es auch, der die Stadträte in Alicante ermahnt haben soll, nicht zu verschwenderisch mit der Spezialität zu sein.
Die Geschichten und Legenden um den Turrón sind vielseitig, genauso vielseitig wie die Spezialität selbst, die heute auf keinem spanischen Weihnachtstisch mehr fehlen darf. Zu Füssen des bergigen Hinterlandes und überragt von seiner mittelalterlichen Burg lohnt Jijona unbedingt einen Besuch gerade in der Vorweihnachtszeit. Und natürlich sollte man dann auch eine der Turrón Produktionsstätten besuchen und ihn gleich vor Ort probieren.

Es gibt einige Orte im Umland von Alicante und der Costa Blanca, die zum Besuch in der Weihnachtszeit einladen. Mit oder ohne Kinder wartet in Alcoy alljährlich das Marionettentheater, der Betlem de Tirisiti auf Weihnachts- und Puppentheaterfans. In dem neben Cádiz ältesten Marionettentheater Spaniens wird auf unvergleichliche Weise unter Einbeziehung regionaler Eigentümlichkeiten oder Personen die Weihnachtsgeschichte aufgeführt.

Und im Januar zum Fest der Heiligen Drei Könige, die in Alcoy und Alicante per Schiff bzw. auf Kamelen einziehen und die Kinder beschenken, gibt es im gleichen Marionettentheater natürlich die Aufführung um die Geschichte der Reise der Drei Könige aus dem Morgenland.
Puppen- und Spielzeugfans sollten sich auch in die Orte Ibi und Ons aufmachen, denn in Ibi befindet sich das bedeutende Spielzeugmuseum Museo Valenciano de Juguete The Toy Museum – Where the dream (museojuguete.com), während man in Ons im sehenswerten Puppenmuseum alles rund um die Geschichte der Puppen und ihre Produktion erfährt Inicio - Museo de la Muñeca (xn--museodelamuecaonil-x0b.es Und wer sich wie die Einheimischen seine 12 Glückstrauben für den Silvesterabend besorgen will, kann das im Tal von Vinalopó machen. Costa Blanca.
In Alicante, der Hauptstadt der Costa Blanca selbst, erwarten uns um die Weihnachtszeit nicht nur immer noch angenehme frühlingshafte Temperaturen, das blaue Mittelmeer und Sonne, sondern auch viel Weihnachtliches und ein Shoppingerlebnis, das von hervorragenden Lederwaren über Mode, Keramik bis hin zu Spielzeug, Datteln, Mandeln und Turrón alles bietet, was das Herz begehrt. Mitten im Zentrum direkt an der Plaza del Ayuntamiento und der Altstadt finden Besucher in der Weihnachtszeit die riesige Krippendarstellung, die seit 2019 einen Platz im Guinness Buch der Rekorde hält.
Die Plaza de Toros, die Stierkampfarena verwandelt sich in eine große Eispiste. Und einige Weihnachtsmärkte laden zum Besuch. Der größte befindet sich am Paseo Federico Soto, ein weihnachtlicher Jahrmarkt „Feria de Navidad“ auf dem Gelände von Rabasa und das „Königliche Lager“ „Campamiento Real“ der Heiligen Drei Könige findet man an der Plaza de Gabriel Miró. Ab dem 22. Dezember verbindet ein spezieller Busservice, der Bus de la Navidad die neuralgischen Punkte der Stadt.
Die verschiedenen Einkaufszentren erreicht man am besten von der Plaza Puerta del Mar aus Richtung Teatro Principal, der Rambla und den Mercado Central sowie rund um die Avenida de Maisonnave. Auf keinen Fall versäumen sollte man einen Besuch im traditionsreichen Gebäude des Zentralmarktes, Mercado Central, mit seinen zahlreichen Ständen. Allein das zu Anfang des 20. Jahrhunderts errichtete Gebäude mit Elementen des Jugendstils, dessen Kuppel an eine Basilika erinnert, ist ein Bummel wert.
Und natürlich wird man entlang der herrlichen Meerespromenade von Alicante bummeln, einen Café Solo oder Milchkaffee in der Sonne genießen und dabei vielleicht sogar für einen Moment vergessen, dass bald schon Weihnachten ist.

Bilbao – Tradition und Moderne, Pintxos, ein Bauernmarkt und der Köhler aus dem Wald
Obwohl auch Bilbao sich bereits Anfang Dezember in ein festliches, weihnachtliches Lichterkleid hüllt und im Herzen der Altstadt eine riesige Eisbahn und eine Rutschbahn aus Eis sehr zum Vergnügen aller Winterliebhaber entsteht, gibt der Santo Tomás Markt, ein jahrhundertealter Bauernmarkt, der nicht nur in Bilbao, sondern in vielen weiteren Städten des Baskenlandes am 21.12. seine Tore öffnet, den eigentlichen Startschuss für Weihnachten. Tausende von Menschen kommen an diesem Tag auf der emblematischen Plaza Nueva und dem Paseo del Arenal in der Hauptstadt der Provinz zusammen, um an den zahlreichen Ständen der „Baserris“, den Besitzern der umliegenden Bauernhöfe und Landgüter, die Spezialitäten des Baskenlandes von Gemüse über Früchten, Honig, Käse, Fleisch, Fisch, Süßigkeiten, und, und… zu probieren und für den Weihnachtstisch einzukaufen.
Der Ursprung des „Mercado de Santo Tomás“ geht auf das 19. Jahrhundert zurück. Am Tag des Heiligen Thomas begaben sich die Pächter der Bauernhöfe nach Bilbao, um den in der Stadt ansässigen Besitzern ihre Pacht zu begleichen. Und während die Männer ihre Schulden zahlten, setzten sich die Bauersfrauen an den alten Markt, an verschiedene Plätze am Ufer des Nervión oder neben die Sant Antón Kirche und verkauften Käse, Würste, Hühner, Wein, Gemüse und Obst. Die Tradition dieses weihnachtlichen Bauernmarktes hat sich bis heute in Bilbao und in weiteren Städten wie San Sebastián, Irún oder Arrasate erhalten. Jahr für Jahr kommen an die 200 Bauern in die Stadt, um an den mehr als 300 Ständen ihre Produkte zu verkaufen. Es ist der Tag, der im Baskenland Weihnachten einläutet mit Degustationen an den Ständen und den Einkäufen für das Weihnachtsessen.
Im Laufe der Jahrzehnte hat sich dieser Bauernmarkt zu einem vorweihnachtlichen Treffen mit Musik und Spezialitätenständen, an denen gegessen und getrunken wird, entwickelt. Die unbestrittene Spezialität dieses Tages ist der Talo, ein Gebäck aus Maismehl, Wasser und Salz, der mit der typischen Chistorra (Paprikawurst), Chorizo oder Blutwurst gegessen wird. Dazu gibt es Sidra oder Txakoli, der Weißwein der Region. Ein gemütliches Zusammensein, bevor dann alle mit reichgepackten Einkaufskörben für das Fest nachhause ziehen.

Traditionell kam zu Weihnachten „berza“, ein Kohlgericht, Fisch wie etwa Kabeljau oder Dorade, Fleisch und Würstchen und als Dessert geröstete Kastanien und Intxaursaltsa, eine Walnusscreme auf den weihnachtlichen Tisch. Und auch als Besucher kommt man in Bilbao an der hervorragenden Gastronomie nicht vorbei. Allein die zahlreichen Tapas-Lokale, Tapas heißen im Baskenland und Navarra Pintxos, bieten einen unvergleichbaren gastronomischen Genuss. In den Bars, Lokalen und Restaurants der neoklassizistischen Plaza Nueva, dem Herzen der Altstadt und den schmalen, sie umgebenden Altstadtgassen, wie den Siete Calles, oder auch im Mercado de la Ribera kann man nachvollziehen, warum sehr viele Besucher der Stadt und des Baskenlandes auch nur der Gastronomie wegen kommen.

Dazu kommt das Guggenheim Museum am Nervión, dem Fluss der Stadt, mit seinen zahlreichen sehenswerten Brücken und einer zeitgenössischen Architektur, die in den letzten Jahrzehnten hier in der ehemaligen Industriestadt entstanden ist und ihresgleichen sucht.
Shoppingfans finden neben modernen Einkaufszentren zahlreiche Traditionsgeschäfte, die seit mehr als hundert Jahren ihren Platz in der Stadt haben und denen das Rathaus eine eigene Broschüre gewidmet hat. Ob alte Tabakläden, Eisenfachgeschäfte, Metzgereien, Konditoreien, Handwerksgeschäften oder Apotheken, allein das Hineinschauen in die bis heute liebevoll geführten Geschäfte und eine in vielen Gegenden Europas längst vergangene Art des Ein- und Verkaufens sind ein Erlebnis. Und so manches schöne und besondere Geschenk lässt sich hier aufstöbern.

Die Geschenke wünschen sich die Kinder des Baskenlandes und der Nachbarregion Navarra nicht vom Christkind oder Weihnachtsmann. Am Abend des 24. Dezember erwarten sie den „Olentzero“, einen alten Köhler, der aus den Wäldern kommt, um ihnen die Geschenke zu bringen. „Olentzeru joan zaigu, mendira lanera …. Aditu duanean, Jesus jaio zela, Lasterka etorri da, Berri ematera“ – „Olentzero ging in die Berge, um zu arbeiten… Als er hörte, dass Jesus geboren wurde, kam er schnell, uns die Botschaft zu bringen“. Pfeife rauchend, in der traditionellen Kleidung der baskischen Landarbeiter mit Schnürsandalen und weißen Kniestrümpfen, blau-weißen Hosen, blauem Hemd und blau-weißem Halstuch kommt er mit seinem Esel „Astotxo“, um die Kinder zu beschenken.

In zahlreichen Orten des Baskenlandes wie auch der Nachbarregion Navarra gibt es traditionelle Umzüge und der Olentzero wird als große Puppe auf einer Trage sitzend durch die Straßen getragen, begleitet von singenden Kindern und Erwachsenen in der typischen Tracht der Basken. Das Haus des Olentzero steht übrigens in Mungia. Es ist mit dem Landetxo Goika das älteste Landhaus des Baskenlandes. Wer es besuchen möchte, wird vielen weiteren Personen der baskischen Mythologie begegnen. Izenaduba Basoa: where Olentzero lives - Turismo
In vielen Regionen des Baskenlandes, wie in Gernika oder den Dörfern rund um die Sierra von Urdabai, in der es sich auch wunderbar wandern lässt, ziehen an den neun Tagen vor Weihnachten die „Marijesiak“, singende Gruppen frühmorgens durch die Ortschaften und verkünden die Geburt Jesu.
Alle Infos zu Bilbao unter: Tourists - Bilbao Turismo
Zur Weihnachtszeit im Baskenland unter: 10 essentials to discover Christmas in the Basque Country | Tourism Euskadi

Mehr Ideen zum Einkaufen in Spanien unter Spain.info Shopping
und zur Weihnachtszeit in Spanien unter: Wie wird Weihnachten in Spanien gefeiert?